Die unendliche Geschichte

Auf dem Hänger

Auf dem Hänger

Ende 1994 rief mich mein Freund Stephan an und sagte mir, dass in Bonn eine gute Karosserie zu verkaufen sei – also nix wie angerufen und hin, und für (na wie viel wohl?) 3.500 Steine abgeschleppt. Der alte 850er wurde ausgeschlachtet, die Karosserie (bzw. was davon übrig war) verschrottet.

Nachdem ich zuerst im März 1995 fertig sein wollte (Frontschaden reparieren lassen, lackieren lassen, den guten Motor vom alten Spider reinschrauben und fertigmachen), wuchs sich das ganze dann doch zu einer größeren Aktion aus.

Das hätte man auch selektiver ausschneiden können...

Das hätte man auch selektiver ausschneiden können...

Der Karosseriespengler hatte die nackte Karosserie Januar bis März im Freien stehen lassen und den eingedrückten Kotflügel großzügig herausgetrennt. Dafür hatte er sich entschlossen, an den Löchern im Fußraum gar nichts wegzuschneiden und Bleche drunter und drüber zu „brotzeln“. Also schaffte ich das arme Ding zu einem echten Fachmann (Hanns Rammensee in NU-Pfuhl) und ließ den Schaden reparieren.

Das Ende vom Lied: Wäre ich gleich zu Rammensee

Rost wegschneiden? Wozu denn? :-(

Rost wegschneiden? Wozu denn? 🙁

gegangen, hätt’s 500 – 800 Mark gekostet, so ließ ich insgesamt fast 5.000 Mark liegen!

Und so sieht’s aus, wenn der Fachmann arbeitet (die verbeulte Schnauze wird noch gespachtelt bzw. gezinnt). Es ist keinerlei Schweißnaht sichtbar!

Kunst in Blech

Kunst in Blech